Das Hörnbad ist eröffnet!

Nun ist es soweit. Gestern, Freitag den 05. Oktober 2018, hat die Stadt Kiel offiziell das neue Sport- und Freizeitbad an der Hörn / Hörnbad offiziell eröffnet.
Auch die SV Neptun Kiel war zahlreich, neben anderen Schwimmvereinen des Kreises Kiel, bei der Eröffnung vertreten. Mit einem 4x100m Lagenstaffel lauf präsentierten sich die Vereine und wir  durften damit bereits das neue Becken mit seinen 8 Bahnen testen.

Die Schwimmhalle ist zwar noch nicht vollständig fertig gestellt, und die Eröffnung gilt nur für den Sportbereich, doch dies ist worauf wir lange gewartet haben.
Damit findet ab kommender Woche ein großer Teil des Trainings vom SV Neptun Kiel in dem neuen Becken statt. Das Schwimmbecken besitzt wie auch die Unischwimmhalle der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel eine verschiebbare Brücke, sodass sowohl die 50m Langbahn als auch die 25m Kurzbahn einstellbar sind. Noch kann die Brücke aus rechtlichen und organisatorischen Gründen nicht auf 50m verstellt werden, doch für die Zukunft bedeutet dies, das unsere Leistungsgruppen mehrmals pro Woche auf der Langbahn trainieren können. Dies ist ein Neugewinn für den Kieler Schwimmsport, da dies im Trainingsbetrieb in der Unischwimmhalle bisher nicht möglich war.

32. Preetzer Pokalschwimmen

Für die TF-Gruppe der SV Neptun war das Preetzer Pokalschwimmen am 22.09.18 ein erfolgreicher Wettkampf. Helene Günther und Til Carstensen erkämpften sich im Mehrkampf über die 25m Strecken die Sieger-Pokale, Ian Fischler erreichte die Silbermedaille (alle Jahrgang 2008). Der Rest der Gruppe erreichte viele sehr gute Platzierungen und persönliche Bestleistung. Es hat sich gezeigt, dass das Freibad Training bei teils kühlen Temperaturen seine Wirkung nicht verfehlt hat!

12. Hamburger SprintCup

Vergangenes Wochenende beschritten die Neptuner den zweiten Wettkampf der neuen Saison beim Sprintcup in Hamburg am Olympiastützpunkt. Neben vielen Bestzeiten hat besonders Jannek Wild (07) abgeräumt. Er stand fünf Mal ganz oben auf dem Treppchen. Aber auch andere Athleten konnten gute Leistungen beisteuern. Für die Jüngeren unter unseren Athleten war der Wettkampf teilweise die erste Möglichkeit, am Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein zu schwimmen, wo auch unser Athlet Niels Paul Möller (02) trainiert und lebt. Zu den Details: Für eine Überraschung sorgte Jannek in seinem 50 Freistil Finale. Im Vorlauf sicherte er sich in 31:22 Sekunden als schnellster sein Finalticket für die Jugend D. Im Finale belohnte er sich mit einer überragenden Bestzeit (29:64) und dem ersten Platz. Auch über die 50 Rücken sicherte er sich den ersten Platz mit einer neuen Bestzeit (38:21). Malte Skambath (91) erreichte den 6. Platz im 50 Rücken Finale in der Jugend A+ (28:92). Osgar Zitscher (02) kam mit einer neuen Bestzeit über 200m Lagen (3:32,28) in der Jugend B auf den dritten Platz. Mit zwei weiteren Finalteilnahmen konnte Rieke Schwarze (03) über die 50 Rücken in 34:28 Sekunden den 5. Platz erreichen und über die 50 Freistil mit der gleichen Zeit wie aus ihrem Vorlauf (29:99) den 7. Platz. Mit einer neuen Bestzeit erschwamm sich Theo Matthiessen (04) im 50 Rücken Finale (33:33) den 6. Platz. Das 50 Rücken Finale ist ebenfalls Anna Funck (00) geschwommen und kam in einer Zeit von 34:70 auf dem 6.Platz. Im Jugend C 50 Freistil Finale hat Layla Fischler (06) mit neuer Bestzeit (31:36) als 4. Angeschlagen. Trainer Dirk Hübler und Malte Wulf waren sichtlich zufrieden mit den erbrachten Leistungen. Es gab viele neue Bestzeiten und Finalteilnahmen, wodurch auch das Selbstbewusstsein des Teams nochmal gewachsen ist. Zusammengefasst war es ein sehr erfolgreiches Wochenende des SV Neptun Kiel.
Dies geht natürlich nicht ohne die Unterstützung der Eltern in Form Fahrerei und Kampfrichterdasein, deshalb ein großes Dankeschön an dieser Stelle; hier namentlich erwähnt Catrin Matthiesen und Claudia Fischler, die dafür die Organisation übernehmen. Als nächstes steht für viele Sportler ein Trainingslager auf Sylt an, um beim nächsten Wettkampf in Wuppertal gestärkt „aufzutrumpfen“.

Erfolgreicher Start in die Kurzbahnsaison beim Fördepokal in Flensburg

Am vergangenen Wochenende waren die ersten beiden Leistungsgruppen der SV Neptun Kiel erfolgreich beim Internationalen Fördepokal-Schwimmfest in Flensburg vertreten. Mit 21 Aktiven und insgesamt 117 Einzelstarts und 8 Staffelstarts wurde getestet, wie gut sich unsere Schwimmer der erschwerten Trainingsbedingungen im Freibad Katzheide, die noch bis zur offiziellen Eröffnung des Hörnbades Anfang Oktober andauern sollen, schlagen.  

Am Samstag ging es bereits um 7:15 Uhr auf nach Flensburg ins Campus Bad. Alle Schwimmerinnen und Schwimmer starteten hoch motiviert in den ersten Wettkampf der Saison. Trotz anderer Hallenbedingungen wurden viele Bestzeiten und sogar 18 Platzierungen unter den ersten drei erreicht. Beispielsweise erschwammen sich Theo Matthiesen (2004) auf 200m Rücken (2:30,59) und Niels Paul Möller (2002) über 100m Freistil (0:53,59) den ersten Platz, Layla Fischler (2006) bei 100m (1:10,76) und 200m Freistil (2:29,68) einen zweiten Platz und Levke Krüger (2008) ebenfalls bei 200 Freistil (3:15,70) den dritten Platz.  Mit vielen weiteren guten Ergebnissen konnten die Neptuner erfolgreich und zufrieden den ersten Wettkampftag abschließen und sich schon auf den nächsten Tag freuen, an dem es erfolgreich weiter ging.  

Der zweiten Wettkampf Tag startete erfolgreich mit den 400meter Freistil, wo Theo Matthiesen in seinem Jahrgang mit einer neuen persönlichen Bestzeit (4:46,14) 3. wurde. Im Laufe des Wettkampfes wurden wieder einige neue Bestzeiten erschwommen, wie zum Beispiel von Adrian Wild, der auf 50m Freistil mit einer neuen persönlichen Bestzeit (0:37,85) 1. im Jahrgang 2009 wurde. Auch Rieke Schwarze (2003) und Niels Paul Möller gewannen Gold, Rieke über die 100m Rücken Strecke (1:13,32) und Niels auf den 100m Brust mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 1:06,23. Das Highlight des Wettkampfes waren aber die “Knock-Out”-Finals am Ende des Tages, für die sich eigentlich Niels Paul Möller qualifiziert hätte. Er wurde aber wegen eines Frühstarts disqualifiziert und somit rückte Malte Skambath nach. Malte schlug im Achtelfinale als 2. mit einer hervorragenden Zeit von 0:28,41 über den ausgelosten 50m Rücken an, schied dann aber leider im Viertelfinale über 50m Freistil aus.  

Nach einem erfolgreichen ersten Wettkampf in der neuen Saison und vielen hervorragenden persönlichen Bestzeiten und Platzierungen freuen wir uns auf die neue Saison mit ein paar interessanten Höhepunkten wie den Landesmeisterschaften, den Deutschen-Kurzbahn-Meisterschaften sowie den DMS Anfang 2019 in der zweiten Bundesliga für die Männermannschaft. Auch Trainer Dirk war mit den Ergebnissen und der Teamleistung sehr zufrieden.